CLASSICS

Recordings of orchestral music, solo performers and chamber music, always recorded on location in natural spaces.

 

CD11412 Belenus b200
 

Belenus Quartett / Streichquartette / Haydn - Bartók

 

Streichquartett kraftvoll virtuos und atemberaubend

Das Belenus Quartett wurde beim „Sándor Végh Wettbewerb 2012“ mit dem Sonderpreis für die beste Haydn Interpretation ausgezeichnet. Mit aufregender Vitalität, sensiblem Nuancenreichtum und kraftvoller Virtuosität brillieren die vier jungen Musikerinnen hier jedoch genauso atemberaubend auch bei Bartóks Streichquartett Nr. 4, das wie kaum ein anderes Quartett das klangliche Spektrum der Instrumente in seiner ganzen Vielfalt ausschöpft und jeden der fünf Sätze so zu einem ganz besonderen Klangkosmos werden lässt. Beispielsweise gibt es fast nirgends in der Streichquartettliteratur einen reinen Pizzicato-Satz wie hier der vierte Satz.

Ein audiophiler Leckerbissen ist die auf 999 Stück limitierte Sonderausgabe auf zwei 45RPM-Schallplatten in 180g-Pressung in exklusiver Ausstattung (zwei Einzelhüllen mit Booklet in schwerem Schuber).

 

Details

 

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D
CD11312 Inada b200
 

Sergei Rachmaninov (1873-1943):

- Werke für Klavier -

 

Junko Inada, Piano

 

Gleichsam feines wie prachtvolles Klavierspiel – Junko Inadas Rachmaninov

Junko Inada ist derzeit eine der am meisten beachteten Pianistinnen in Japan und wird gerne für ihre „nicht typisch japanische Dynamik“ bewundert. Ausgebildet vor allem Frankreich, feierte sie einen ihrer wichtigsten Erfolge seinerzeit bei der Rachmaninov International Music Competition in Moskau. Ihre Größe als Rachmaninov-Interpretin, ihre imposante Virtuosität mit großem Klang und ihr gleichsam feines wie prachtvolles Klavierspiel, zeigt sie nun auch auf ihrem neuen Album: die traumhaft schönen Variationen über ein Thema von Corelli op. 42, die filigrane Vokalise op. 34 Nr. 14 und die erlesene Klangwelt der 13 Préludes op. 32.

 

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D
CD11212 Kameneva b200mL
Johannes Brahms (1833-1897):
- Werke für Klavier -

Daria Kameneva, Klavier

Daria Kameneva, 2011 mit dem 1. Preis beim Europäischen Klavierwettbewerb in Frankreich ausgezeichnet, debütiert hier mit ihrer ersten CD-Produktion, einem Programm mit Werken von Johannes Brahms. Ausgesprochen kraftvoll, wie bei der frühen, mächtigen Sonate Nr. 2 op. 2 (1852), und genauso feinsinnig, wie beispielsweise in den zu Brahms letzten Werken gehörenden Vier Klavierstücken op. 119 (1893), mit ihrem intimen Charakter abseits oberflächlicher Virtuosität, zeigt Sie die volle Bandbreite ihres Könnens. Abgerundet wird das Programm durch die Variationen D-Dur über ein eigenes Thema op. 21 aus dem Jahr 1857. Daria Kameneva spielt einen Shigeru Kawai Flügel.

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D
CD10911_GrandConcerto4Tubas_b200
Grand Concerto 4 Tubas
Werke von John Stevens
 
Melton Tuba Quartett
Duisburger Philharmoniker
Carl St. Clair
 
Ein faszinierend ungewöhnlicher Klangzauber

– Welt-Ersteinspielung –

Normalerweise findet man die Tuba in klassischen Orchestern meist nur einzeln. Dennoch haben sich vor über 20 Jahren vier Tubisten aus vier renommierten deutschen Orchestern zum Melton Tuba Quartett zusammengeschlossen und sind seither mit diesem Ensemble international solistisch unterwegs.

Mit dem Hauptwerk dieser CD, dem „Grand Concerto 4 Tubas“, präsentieren sie nun zusammen mit den Duisburger Philharmonikern unter Carl St. Clair das historisch erste Werk seiner Gattung, ein Konzert für Tubaquartett und Sinfonieorchester. Der amerikanische Komponist John Stevens schrieb dieses als gemeinsames Auftragswerk der Duisburger Philharmoniker, der Bamberger Symphoniker und der Dresdner Philharmonie. John Stevens vermeidet dabei avantgardistische Tendenzen und knüpft an die amerikanische Tonsprache an, wie sie von Komponisten wie Aaron Copland, George Gershwin und Leonard Bernstein geprägt wurde.

Der Ensembleklang der vier Tuben steht im Vordergrund, wenngleich alle auch solistisch, einzeln gefordert werden. Der erste Satz „Intrada“ hat als gewichtigster Teil der Komposition einen kraftvoll-heroischen Charakter. Im folgenden „Scherzo“ geht es mehr um Leichtigkeit und Beweglichkeit. Wird der Tuba oft eine gewisse Schwerfälligkeit unterstellt, so beweisen die Solisten gerade hier das Gegenteil und zeigen, welche Möglichkeiten ihr Instrument bezüglich der Agilität bietet. Die warm timbrierte „Ballade“ betont die lyrisch-melodischen Qualitäten des Tubaspiels durch Sangbarkeit und Harmonie. Das Finale „Tango-Tarantella“  hat tänzerischen Charakter. Hier ist die Tuba zunächst unbegleitet zu erleben, faszinierende klangliche Möglichkeiten werden vorgeführt, und selbst der Grenzbereich des Tonumfangs wird berührt.

Abgerundet wird die CD durch weitere Werke aus John Stevens Hand, die viele unterschiedliche Facetten seines Schaffens präsentieren: Das effektvolle Orchesterstück „Jubilare!“ gefolgt vom „Adagio“ für reine Streicherbesetzung in der Tradition einer ganzen Reihe berühmter Adagio-Kompositionen, und einige Stücke für Tubaquartett und achtstimmiges Tuba-Euphonium-Ensemble, jedes mit einem ganz eigenen Charakter.

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D
CD10811 HorensteinTempelhof b200
Tempelhof
Horenstein Ensemble
Fionnuala McCarthy, Sopran
Das Horenstein Ensemble ging auf Spurensuche und förderte für sein Debüt-Album allerlei Interessantes zu Tage, das sowohl die Kenner als auch die Liebhaber aufhorchen lassen dürfte! Auf CD, HD Studio Master, DVD+FLAC und audiophiler 180g Vinyl-LP!
Das Horenstein Ensemble möchte die große Vielfalt der Kammermusik und das Zusammenspiel der verschiedenen Instrumentengattungen wie Streicher, Bläser und Harfe in spannungsvollen und abwechslungsreichen Programmen aufzeigen. Die Mitglieder des Ensembles, allesamt Musiker des Konzerthausorchesters Berlin, richten ihr Augenmerk bei ihren Interpretationen auf bestmöglichen Klang und vielschichtigste Farben, frei nach dem Ausspruch von Leopold Stokowski: „Sound, good sound, is paramount“ (Klang, guter Klang, ist das Allerwichtigste).
Das Horenstein Ensemble ging auf Spurensuche und förderte für sein Debüt-Album allerlei Interessantes zu Tage, das sowohl die Kenner als auch die Liebhaber aufhorchen lassen dürfte! Vor dem Hörer ausgebreitet erklingt eine Werkfolge von großer Vielfalt und Geschlossenheit, denn die vier Werke entstanden in einem engen zeitlichen Rahmen von nicht einmal 25 Jahren und sind auch in Tonsprache, Klangcharakter (fast möchte man von einem einheitlichen „Sound“ sprechen) und in ihrem kammermusikalischen Gestus eng miteinander verwandt. Und doch besitzt jedes dieser Stücke seinen ganz besonderen „Eigenton“, der etwa im jeweils neu austarierten Gleichgewicht von Archaismen und Modernität ablesbar wird. Auch hat jedes der vier Werke seine ganz spezifische Besetzung, die ihm seine individuelle Note verleiht.

DVD+FLAC192: Double DVD - on each DVD player directly playable 24Bit/96kHz Audio-DVD, including additional FLAC files for streamers or media players, plus additional FLAC192 disc, containing 24Bit/192kHz FLAC files (in total 2 discs, 2x Super Jewel Case NH), detailed information

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D
CD10710_OrgelDU2stangier_b200
English Town Hall Organ Philharmonie Duisburg
Roland Maria Stangier, Orgel
 
Das erste Solo-Album an der neuen Eule-Orgel der Philharmonie Mercatorhalle. Bekannte Originalwerke für Orgel und Transkriptionen bekannter Orchesterwerke von Holst, Händel, Vierne, Elgar, Bridge, Franck und Gárdony.

Die Spielstätte der Duisburger Philharmoniker, die Philharmonie Mercatorhalle, erhielt 2009 eine neue Konzertorgel im englisch-spätromantischen Stil, in Anlehnung an die englischen Town-Hall-Orgeln dieser Zeit. Hier wird nun das erste Solo-Album am neuen Instrument präsentiert, an der Orgel Roland Maria Stangier.
Während die meisten Menschen den Klang einer Orgel zunächst mit einem kirchlichen Instrument in Verbindung bringen, blickt die Orgel ebenso auf eine lange Tradition als Konzertinstrument zurück. Diese Instrumente zeichnen sich durch eine enorme Bandbreite an Dynamik und Klangfarben aus. Ebenso charakteristisch ist ein üppig ausgestattetes, kraftvoll und voluminös klingendes Pedalwerk.
Das vielseitige Programm mit bekannten Originalwerken für Orgel und ebenso mit, für die Blütezeit dieser Instrumente im 19. Jahrhundert so typischen, Transkriptionen bekannter Orchesterwerke, abgerundet durch einige Improvisationen, leuchtet die Möglichkeiten des Instruments perfekt aus und verspricht ein Hörerlebnis der besonderen Art.

Details

Das erste Solo-Album an der neuen Eule-Orgel der Philharmonie Mercatorhalle

Bekannte Originalwerke für Orgel und Transkriptionen bekannter Orchesterwerke von Holst, Händel, Vierne, Elgar, Bridge, Franck und Gárdonyi

Die Spielstätte der Duisburger Philharmoniker, die Philharmonie Mercatorhalle, erhielt 2009 eine neue Konzertorgel im englisch-spätromantischen Stil, in Anlehnung an die englischen Town-Hall-Orgeln dieser Zeit. Hier wird nun das erste Solo-Album am neuen Instrument präsentiert, an der Orgel Roland Maria Stangier.
Während die meisten Menschen den Klang einer Orgel zunächst mit einem kirchlichen Instrument in Verbindung bringen, blickt die Orgel ebenso auf eine lange Tradition als Konzertinstrument zurück. Diese Instrumente zeichnen sich durch eine enorme Bandbreite an Dynamik und Klangfarben aus. Ebenso charakteristisch ist ein üppig ausgestattetes, kraftvoll und voluminös klingendes Pedalwerk.
Das vielseitige Programm mit bekannten Originalwerken für Orgel und ebenso mit, für die Blütezeit dieser Instrumente im 19. Jahrhundert so typischen, Transkriptionen bekannter Orchesterwerke, abgerundet durch einige Improvisationen, leuchtet die Möglichkeiten des Instruments perfekt aus und verspricht ein Hörerlebnis der besonderen Art: Start unser neuen Reihe HIGH DEFINITION ORGAN.